Inside Hollywood

Komödie | USA 2009 | 105 Minuten

Regie: Barry Levinson

Ein amerikanischer Filmproduzent steckt beruflich wie privat in der Krise. Sein aktueller Film ist bei einer Testvorführung durchgefallen, ein weiteres Projekt droht am Bart des Hauptdarstellers zu scheitern. Seine Frau hat eine Affäre mit seinem Drehbuchautor, und die Therapeutin, die die Trennung des Ehepaars moderieren soll, erweist sich als Katastrophe. Was als satirische Komödie in der Tradition von Robert Altmans "The Player" gedacht ist, kommt nicht über eine zaghafte Bestandsaufnahme der Gefährdungen des Filmgeschäfts hinaus. Allenfalls das gut aufgelegte Star-Ensemble sorgt für kleine Lichtblicke. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
WHAT JUST HAPPENED
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2009
Regie
Barry Levinson
Buch
Art Linson
Kamera
Stéphane Fontaine
Musik
Marcelo Zarvos
Schnitt
Hank Corwin
Darsteller
Robert De Niro (Ben) · Bruce Willis (Schauspieler) · Stanley Tucci (Scott Solomon) · John Turturro (Dick Bell) · Kristen Stewart (Zoe)
Länge
105 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Concorde (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
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Diskussion
Art Linson ist ein erfahrener Produzent, der mit Filmen wie „The Untouchables – Die Unbestechlichen“ (fd 26 432), „Heat“ (fd 31 814) oder „Fight Club“ (fd 33 963) erfolgreiche Projekte verwirklichte. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Filmgeschäft – genug, um zu wissen, wie die „Maschine Hollywood“ in ihrem Innersten funktioniert. Um so erstaunlicher, dass sein Drehbuch (nach seinem eigenen Roman) zu „Inside Hollywood“ nur Figuren kennt, die so oberflächlich und konventionell gestrickt sind, dass es im Grunde nicht diesen „Insider“ gebraucht hätte, um sie sich auszudenken. Robert De Niro spielt den Produzenten Ben, dessen Film „Fiercely“ beim Testpublikum durchgefallen ist – man erlebt die letzten Bilder des „Films im Film“, der in den wenigen Szenen nicht im Ansatz wie ein echter Film wirkt und dessen Schluss darin mündet, dass der Hund des Helden (Sean Penn,

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