Was bleibt sind wir

Dokumentarfilm | Deutschland 2010 | 107 Minuten

Regie: Werner Kubny

Ein Jahrzehnt nach dem Dokumentarfilm "Abenteuer Ruhrpott" (1999-2003) zieht die "Fortsetzung" während einer Reise durch das Ruhrgebiet eine Bilanz des Großprojekts "Strukturwandel einer ganzen Region" und fragt, was von der durch die Schwerindustrie geprägten Ruhrpott-Mentalität geblieben ist. Der aufwändig produzierte, aber überraschungsarme Dokumentarfilm trägt wehmütige Erinnerungen zusammen und protokolliert die Liebe zu Land und Leuten. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2010
Regie
Werner Kubny · Per Schnell
Buch
Werner Kubny · Günter Bäcker
Kamera
Werner Kubny · Per Schnell · Jörg Adams
Musik
Rainer Quade
Schnitt
Rainer Nigrelli · Christoph Tetzner
Länge
107 Minuten
Kinostart
23.09.2010
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Dokumentarfilm
Diskussion
Eine Fahrt auf einer viel befahrenen Autobahn im Morgengrauen. Dazwischen schwarz-weiße Bilder von Arbeitern in einem Stahlwerk. Zu dramatischen Orchesterklängen erklärt eine Stimme aus dem Off: „Die A 40. Vom Niederrhein kommend, fahre ich hinein, in dieses Ruhrgebiet.“ Welcher der beiden Dokumentarfilmer sich hinter „ich“ verbirgt, bleibt den ganzen Film über rätselhaft. Aber Werner Kubny und Per Schnell sind diese Autobahn gewiss schon mehrfach gefahren. Schließlich haben sie das Ruhrgebiet immer wieder zum Gegenstand ihrer Filme für Kino und Fernsehen gemacht. Nach „Abenteuer Ruhrpott“ (fd 35 886) aus dem Jahr 1999 ist ihre neue Arbeit eine Art Be

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