An Englishman in New York

- | Großbritannien 2009 | 75 Minuten

Regie: Richard Laxton

Im Jahr 1981 wird der bekennende britische Homosexuelle Quentin Crisp nach New York eingeladen, wo er als exzentrischer Entertainer große Erfolge feiert, bis er die Krankheit AIDS als "Modeerscheinung" bezeichnet und von Teilen der schwulen Community New Yorks angefeindet wird. Crisp zieht sich für mehrere Jahre aus der Öffentlichkeit zurück. Nach einem erfolgreichen Comeback kehrt er in den frühen 1990er-Jahren nach England zurück. Bereits 1975 ("Wie man sein Leben lebt", Regie: Jack Gold) lieferte Hauptdarsteller John Hurt eine faszinierende Darstellung Quentin Crisps, die nun mit dem Porträt von dessen letzten Lebensjahren eine würdige "Fortsetzung" findet. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
AN ENGLISHMAN IN NEW YORK
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsjahr
2009
Regie
Richard Laxton
Buch
Brian Fillis
Kamera
Yaron Orbach
Musik
Paul Englishby
Schnitt
William Chetwynd · Peter Oliver
Darsteller
John Hurt (Quentin Crisp) · Denis O'Hare (Philip Steele) · Jonathan Tucker (Patrick Angus) · Swoosie Kurtz (Connie Clausen) · Cynthia Nixon (Penny Arcade)
Länge
75 Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

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