The Wackness - Verrückt sein ist relativ

- | USA/Großbritannien 2007 | 96 Minuten

Regie: Jonathan Levine

Mitte der 1990er-Jahre betätigt sich ein junger Mann in New York als Kleindealer und ringt um die Aufmerksamkeit seiner Eltern. Sein bester Kunde ist sein Psychotherapeut, der seine ungelebten Träume und eine erkaltete Ehe verarbeiten will. Geschickt verbindet der vorzüglich gespielte Film zwei gegensätzliche Perspektiven um die Sehnsucht nach Liebe und einem erfüllten Leben. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE WACKNESS
Produktionsland
USA/Großbritannien
Produktionsjahr
2007
Regie
Jonathan Levine
Buch
Jonathan Levine
Kamera
Petra Korner
Musik
David Torn
Schnitt
Josh Noyes
Darsteller
Josh Peck (Luke Shapiro) · Ben Kingsley (Dr. Squires) · Famke Janssen (Mrs. Squires) · Olivia Thirlby (Stephanie) · Mary-Kate Olsen (Union)
Länge
96 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Hauptdarstellers Josh Peck sowie ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (5 Min.).

Verleih DVD
Koch (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Koch (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Diskussion
Angesiedelt in New York Mitte der 1990er-Jahre, handelt „The Wackness“ von Luke, der nach Abschluss der High School seine Sommerferien damit bestreitet, als Eisverkäufer getarnt Gras zu verkaufen und sich nach Mädchen zu sehnen. Sein bester Kunde ist sein Psychotherapeut Dr. Squires. Ihm erzählt er mehr als seinen Eltern, die ihm entfremdet scheinen und sich über ihre Finanzen mehr sorgen als um ihren Sohn. Um ihre

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