Noch tausend Worte

Komödie | USA 2011 | 92 Minuten

Regie: Brian Robbins

Ein Literaturagent, der seinen Mitmenschen als Dauerquassler auf die Nerven geht, wird auf rätselhafte Weise mit einem "Lebensbaum" magisch verbunden, der bei jedem weiteren Wort von ihm ein Blatt verliert. Dümmliche Komödie, deren Handlung den Komiker Eddie Murphy in eine pantomimische Rolle nötigt, der er nicht gewachsen ist. Ärgerlich sind dabei vor allem die krude Esoterik und die Brüche in der Erzähllogik. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
A THOUSAND WORDS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
Brian Robbins
Buch
Steve Koren
Kamera
Clark Mathis
Musik
John Debney
Schnitt
Ned Bastille
Darsteller
Eddie Murphy (Jack McCall) · Kerry Washington (Caroline McCall) · Emanuel Ragsdale (Tyler McCall) · Allison Janney (Samantha Davis) · Clark Duke (Aaron Wiseburger)
Länge
92 Minuten
Kinostart
28.06.2012
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Paramount (FF, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Am besten wäre, wenn man über „Tausend Worte“ den Mantel des Schweigens hüllen könnte, ist doch die metaphysische Komödie grotesk misslungen. Zudem entspräche man der bizarren Konstellation eines Plots, dessen redseliger Protagonist sich das Sprechen verkneifen muss, um nicht bald zu sterben. Was es mit dem magischen Lebensbaum auf sich hat, der bei jedem Wort von Jack ein Blatt verliert, ist ziemlich abstrus. Bis der Baum in seinem Garten Wurzeln schlägt, ist Jack ein keckes Großmaul, das als Literaturagent Bestseller unters Lesevolk bringt, ohne sich selbst die

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