Good Bye Tibet

Dokumentarfilm | Deutschland 2009 | 90 Minuten

Regie: Maria Blumencron

Der Dokumentarfilm setzt frühere Arbeiten der Filmemacherin über Menschen fort, die aus dem von China annektierten Tibet fliehen mussten. Sechs Jugendliche, die als Kinder ihre Heimat verließen, kehren nun auf Initiative der Filmemacherin an den Grenzpass zurück und lassen ihre Geschichte aufleben. Ein emotional aufgeladener Off-Text, dramatisierende Musik und eine mitunter plumpe Inszenierung heben mehr aufs Gefühl ab, als dass Einsichten vermittelt werden. Die wirre Dramaturgie erschwert es zudem, dem Film ohne Kenntnis der Vorgängerprojekte zu folgen. - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2009
Regie
Maria Blumencron
Buch
Maria Blumencron
Kamera
Roland Wagner
Musik
Gert Wilden jr.
Schnitt
Carmen Kirchweger
Länge
90 Minuten
Kinostart
12.05.2011
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.
Genre
Dokumentarfilm

Diskussion
Über eine weiße Grenze fliehen Tibeter in die Freiheit nach Nepal, viele von ihnen Kinder, bei Nacht durch Schnee und Eis, auf fast 6000 Metern im Himalaya. So erzählt es die Schauspielerin, Filmemacherin und Bestsellerautorin Maria Blumencron, die zudem selbst eine Hilfsorganisation gegründet hat, in ihrem dritten Dokumentarfilm zum Thema „Good Bye Tibet“. Filme und Veröffentlichungen zu Tibet, vor allem zum tibetischen Buddhismus, sind Erfolgsgaranten, sie können mit einem Stammpublikum beziehungsweise einer Stammleserschaft rechnen und mit einer Menge neuer Interessenten – der Buddhismu

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