Jean Tinguely

Dokumentarfilm | Schweiz 2010 | 87 Minuten

Regie: Thomas Thümena

Dokumentarfilm über den Schweizer Künstler Jean Tinguely (1925-1991), der auf der Basis von Archivmaterial und Interviews dessen Leben und Werk beleuchtet. Damit bietet er eine gut recherchierte, ausführliche Materialsammlung; eine eigenständige filmische Aufbereitung sowie eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit der Persönlichkeit des Künstlers und seinem Schaffen leistet der Film allerdings nicht. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
TINGUELY
Produktionsland
Schweiz
Produktionsjahr
2010
Regie
Thomas Thümena
Buch
Thomas Thümena
Kamera
Felix von Muralt
Musik
Roland Widmer · Stefan Rusconi · Stefan Willenegger
Schnitt
Myriam Flury
Länge
87 Minuten
Kinostart
17.05.2012
Fsk
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm

Diskussion
Man kennt seine Brunnen in Basel oder Paris. Touristen lassen sich gerne davor fotografieren, Kinder damit nassspritzen. Auch der Name Tinguely klingt vertraut. Wer der Mann aber wirklich war, der diese bizarren, komisch-melancholisch, also clownesk anmutenden Apparaturen erbaute, das wissen nur die wenigsten. Daran wird auch dieser Dokumentarfilm nichts Wesentliches ändern. Der Züricher Filmemacher von Thomas Thümena („Meine afrikanische Familie“, 2004) nahm den 20. Todestag von Jean Tinguely (am 30.8.1991) zum Anlass, eine Dokumentation über den legendären Schweizer Künstler zu erstellen bzw. zusammen zu stellen. Der Großteil basiert auf Archivmaterial, vielen akribisch zusammengetragenen Fernsehmitschnitten, die – überwiegend chronologisch geordnet – Tinguelys Werdegang ebe

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