Mein Freund, der Delfin

Drama | USA 2011 | 113 Minuten

Regie: Charles Martin Smith

Ein introvertierter Junge leidet unter der Trennung von seinem Cousin, der zum Kriegseinsatz in den Nahen Osten muss. Als er einem schwer verletzten Delfin das Leben rettet, wächst er im unermüdlichen Einsatz für das Tier über sich hinaus. Nach anfänglichen visuellen Schwächen bei der computeranimierten Umsetzung der Meeressäuger entwickelt sich der Film zum anrührenden Drama, das ebenso kindgerecht wie unterhaltsam Probleme wie Umweltzerstörung, Depression und Behinderung anspricht. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
DOLPHIN TALE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
Charles Martin Smith
Buch
Karen Janszen · Noam Dromi
Kamera
Karl Walter Lindenlaub
Musik
Mark Isham
Schnitt
Harvey Rosenstock
Darsteller
Morgan Freeman (Dr. McCarthy) · Ashley Judd (Lorraine Nelson) · Kris Kristofferson (Reed Haskett) · Rus Blackwell (Coach Vansky) · Nathan Gamble (Sawyer Nelson)
Länge
113 Minuten
Kinostart
15.12.2011
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Genre
Drama | Kinderfilm
Diskussion
Für jene, die mit „Flipper“ oder ambitionierten Fernseh-Naturdokumentationen aufgewachsen sind, ist der Beginn dieses Filmabenteuers schwer erträglich. Da schwimmt eine übermütige Schule herumtollender Delfine durchs glasklare Küstenwasser, doch die animierte Realität ist derart erbärmlich, dass man den Kinosaal gleich wieder verlassen möchte. Im Zeitalter der für den Realfilm wenig segensreichen „Computeranimation“ ist man offenbar nicht mehr willens (oder in der Lage), einige Tage im Wasser zu verbringen und die geselligen Tiere bei ihrer ureigensten Tätigkeit aufzunehmen: beim Spielen. „Mein Freund, der Delfin“ braucht eine Weile, um sich von dieser technischen Schlamperei zu erholen;

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