Das Ende einer Maus ist der Anfang einer Katze

- | Deutschland 2011 | 90 Minuten

Regie: Stefan Kornatz

Ein Vollstreckungsbeamter des Finanzamts gerät bei einem Ortstermin in den Besitz einer Tasche voller Geld, wegen der eine übereifrige Kollegin erschossen wird. Als er nach einem Autounfall aus der Ohnmacht erwacht, ist das Geld verschwunden; wenig später fordern es zwei rücksichtslose Gangster ein. In seiner Not will er mit seiner neuen Nachbarin die fehlende Summe beschaffen. Lakonisch-bizarres (Fernseh-)Krimi-Melodram um einen "schwachen" Einzelgänger in einem System aus Lügen, Macht und Korruption. Ein vergnügliches, intelligentes Spiel mit den Versatzstücken des Genres, vorzüglich gespielt und voller reizvoll unterspielter Finessen, mit denen der Film eine raffinierte Win-win-Strategie ausmalt. - Sehenswert ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2011
Regie
Stefan Kornatz
Buch
Stefan Kornatz
Kamera
Andreas Doub
Musik
Stefan Will
Schnitt
Ulrike Hano
Darsteller
Hilmi Sözer (Erol Ozak) · Maren Eggert (Monica Möller) · Hans-Jochen Wagner (Guido Möller) · Gerald Alexander Held (Nodger "Nod" Kern) · Alexander Beyer (Hans Albers)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert ab 14.

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