Wandlungen - Richard Wilhelm und das I Ging

Dokumentarfilm | Schweiz 2011 | 90 Minuten

Regie: Bettina Wilhelm

Dokumentarfilm, in dem die Enkelin von Richard Wilhelm China bereist. Ihr Großvater kam 1899 als evangelischer Theologe mit Missionsauftrag ins "Reich der Mitte" und entwickelte sich zu einem der wichtigsten deutschen Sinologen, der seinen Landsleuten die fernöstliche Philosophie nahe bringen wollte und das "I Ging", das "Buch der Wandlungen", ins Deutsche übersetzte. Während Archivbilder und erhellende Passagen aus Wilhelms Tagebuch interessante Einblicke liefern, findet die filmische Herangehensweise selbst keinen sinnfälligen Eindruck von Wilhelms damaliger Faszination. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
WANDLUNGEN - RICHARD WILHELM UND DAS I GING
Produktionsland
Schweiz
Produktionsjahr
2011
Regie
Bettina Wilhelm
Buch
Bettina Wilhelm
Kamera
Peter Indergand
Musik
Christine Aufderhaar
Schnitt
Asher Tlalim
Länge
90 Minuten
Kinostart
17.11.2011
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm
Diskussion
Eine nicht alltägliche Geschichte: Da wurde 1899 ein evangelischer Theologe aus Deutschland ans andere Ende der Welt geschickt, um die Chinesen zu missionieren. Doch in all den Jahren seines Aufenthalts in Asien taufte Richard Wilhelm keinen einzigen „Ungläubigen“. Stattdessen zeigte er sich zunehmend fasziniert von seinem Gastland, wobei es ihm vor allem die chinesische Philosophie angetan hatte. Als Übersetzer der Schriften von Laotse und des „I Ging“, des Buchs der Wandlungen, trug Wilhelm schließlich entscheidend dazu bei, fernöstliche W

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