Glaube, Blut und Vaterland

- | USA/Argentinien/Spanien 2011 | 122 Minuten

Regie: Roland Joffé

Anlässlich der Heiligsprechung José Maria Escrivás will ein Journalist einen Artikel über den Gründer von "Opus Dei" schreiben. Der Vater des Journalisten, ein Richter, könnte Auskunft geben, denn er kannte Escrivá seit Kindertagen. Doch er redet nicht mehr mit seinem Sohn. Der Film verbindet Rückblenden aus der Kindheit Escrivás und der Zeit des spanischen Bürgerkriegs mit der Gegenwart des Jahres 2002. Von "Opus Dei"-Mitgliedern produziert, soll der Film negative Mediendarstellungen konterkarieren und gerät darüber wohltuender Weise nicht zum Propagandafilm. Gleichwohl leidet er darunter, dass Zeitumstände wie Figuren sehr holzschnitthaft inszeniert sind. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THERE BE DRAGONS
Produktionsland
USA/Argentinien/Spanien
Produktionsjahr
2011
Regie
Roland Joffé
Buch
Roland Joffé
Kamera
Gabriel Beristain
Musik
Robert Folk
Schnitt
Richard Nord
Darsteller
Charlie Cox (Josemaría Escríva) · Wes Bentley (Manolo) · Dougray Scott (Robert) · Unax Ugalde (Pedro) · Olga Kurylenko (Ildiko)
Länge
122 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (30 Min.).

Verleih DVD
Ascot/Elite (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)/KFW (nichtgewerblich)
Verleih Blu-ray
Ascot/Elite (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Diskussion
Durch die karge Landschaft der nordspanischen Berge wankt eine kleine Truppe erschöpfter Zivilisten der Grenze zu Andorra entgegen. Ihr Leben ist in Gefahr, denn ein Scharfschütze einer republikanischen Miliz hat den Anführer der Gruppe im Visier. Aber bevor er den tödlichen Schuss abgeben kann, erschießt ihn sein Vorgesetzter. Der Gründer des Opus Dei, Padre José Maria Escrivá, hat sich mit seinen Getreuen aus der Hölle des Spanischen Bürgerkrieges in den sicheren Pyrenäenstaat gerettet. Er ahnt nicht, dass er sein Leben seinem alten Freund und Rivalen verdankt. Im Jahre 2002 wurde de

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