Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Dokumentarfilm | Deutschland 2011 | 101 (24 B./sec.) Minuten

Regie: Florian Opitz

Dokumentarfilm über das allgemeine Gefühl beständiger Hektik und Zeitnot. Von dem Eindruck ausgehend, ständig zu wenig Zeit zu haben, sucht der Filmemacher verschiedene Experten auf, die sich mit dem Thema Zeit und Zeitmanagement beschäftigen. Dabei nimmt er die Haltung eines betont naiv Suchenden ein, aus dessen Perspektive er unterschiedliche Stimmen versammelt, letztlich aber keine Haltung zu seinem an sich interessanten Thema findet. (Teils O.m.d.U.) - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2011
Regie
Florian Opitz
Buch
Florian Opitz
Kamera
Andy Lehmann
Musik
Von Spar
Schnitt
Annette Muff
Länge
101 (24 B./sec.) Minuten
Kinostart
27.09.2012
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm
Diskussion
Wo ist bloß die Zeit hin? Während die Werbewirtschaft suggeriert, dass einen technische Erfindungen die Zeit einsparen lassen, leidet Dokumentarfilmer Florian Opitz unter genau jenen Errungenschaften: unter dem Zwang, pausenlos eingehende Mails zu überprüfen, sich in Recherchen zu verlieren. So spürt er den Ursachen seines Zeitmangels nach, setzt sich in Seminare von Lothar Seiwert, der sich als „Zeitmanagementpapst“ ankündigen lässt, spricht mit Zeitforschern, Soziologen, Unternehmensberatern, Aussteigern oder fliegt nach Bhutan, um sich das dort gesetzlich verankerte „Bruttonationalglück“ erklären zu lassen. Unterfüttert von schönen Bildern und modischen Tilt-Shift-Einstellungen, ergibt sic

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