Komödie | USA 2013 | Kino: 85 DVD/BD 85 (= BD: 88) Minuten

Regie: Malcolm D. Lee

Ein Ehepaar - er Affenforscher, sie Ex-Tänzerin und Bassistin in einer Punkband - nimmt seine verwilderten Nichten und Neffen bei sich auf. Bald häufen sich die Hinweise, dass mit ihnen auch etwas Übernatürliches Einzug ins Haus gehalten hat. Widerborstige Affen und ein neues Ballett-Engagement sorgen für weitere Turbulenzen. Weiterer Film der Reihe, die das Horror- und Science-Fiction-Genre parodistisch ausschlachtet und dieses Mal allerlei erfolgreiche Filme von "Black Swan" bis "Planet der Affen - Prevolution" durch den Kakao zieht. Ohne humoristische Widerhaken in die Originale zu schlagen, bleibt der Film dramaturgisch völlig zerfasert; das Gag-Niveau ist weitgehend unterirdisch. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
SCARY MOVIE 5
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2013
Regie
Malcolm D. Lee
Buch
Pat Proft · David Zucker
Kamera
Steven Douglas Smith
Musik
James Venable
Schnitt
Sam Seig
Darsteller
Ashley Tisdale (Jody) · Simon Rex (Dan) · Erica Ash (Kendra) · J.P. Manoux (Pierre) · Molly Shannon (Heather)
Länge
Kino: 85 DVD/BD 85 (= BD: 88) Minuten
Kinostart
25.04.2013
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Heimkino

DVD & BD enthält nur eine sog. "Extended Version" des Films. Die BD enthält ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (10 Min.).

Verleih DVD
Constantin (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Constantin (16:9, 1.78:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Diskussion
Das überaus erfolgreiche „Scary Movie“-Franchise“ geht nach sieben Jahren Pause in die fünfte Runde und macht das, was es immer gemacht hat: aktuelle Horrorfilme und Blockbuster auf die Schippe nehmen. Drehbuchautor und Produzent David Zucker, der Teil 3 und 4 inszenierte, hat sich diesmal für die grobe Handlungsführung Andrés Muschiettis „Mama“, Rupert Wyatts „Planet der Affen – Prevolution“ und Darren Aronofskys „Black Swan“ vorgenommen, weitere Verneigungen gibt es vor „Inception“, dem Remake von „Evil Dead“, „Sinister“, „Paranormal Activity“ und „Saw“. Die Vielzahl der Anspielungen lässt, wie schon in den Vorgängern, die Handlung zerfasern, von einer kompakten Geschichte, die in einer einheitlichen For

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