Being and Becoming

Dokumentarfilm | Frankreich 2014 | 99 Minuten

Regie: Clara Bellar

Die Regisseurin und junge Mutter Clara Bellar sucht für ihren kleinen Sohn nach Alternativen zum gängigen Schulunterricht. Sie spricht mit Familien und Pädagogen in den USA, Frankreich, Deutschland und Großbritannien. Unterricht zuhause und die so genannte freie Erziehung werden dabei positiv dem konventionellen Schulunterricht gegenüber gestellt. Ein einseitig argumentierendes filmisches Manifest, das das selbstbestimmte Lernen mit schönen Bildern verklärt. Einwände und Bedenken gegen diese Methode werden nur oberflächlich berührt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
BEING AND BECOMING
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
2014
Regie
Clara Bellar
Buch
Clara Bellar
Kamera
Clara Bellar · Gulu Monteiro
Schnitt
Fanny Mongrolle-Fasanino · Joële van Effenterre
Länge
99 Minuten
Kinostart
20.11.2014
Fsk
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm
Diskussion
Eine schwangere Frau lässt ihren Bauch fotografieren. Nach der Geburt ihres Sohnes lebt die kleine Familie glücklich zwischen Rio de Janeiro, Los Angeles und Paris. Bald aber stellt sich die Frage nach Kindergarten und Schule. Wo soll das Kind erzogen werden? Endet hier die multikulturelle Idylle zwischen den Kontinenten? Die Dokumentarfilmerin Clara Bellar setzt sich in „Being and Becoming“ zunächst mit alternativen Schulmodellen und reformpädagogischen Ansätzen von Waldorf bis Montessori auseinander. Dann tritt jedoch eine andere Form der Erziehung ins Zentrum: die Welt des selbstbestimmten Lernens, des „Homeschooling“, sperrig-deutsch auch „familiäre Beschulung“ genannt. Bellar reist durch die USA, Frankreich, Großb

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