Für immer eins

Komödie | Italien 2015 | 102 Minuten

Regie: Maria Sole Tognazzi

Eine italienische Architektin und die Chefin eines Restaurants, beide Mitte 50, sind seit fünf Jahren ein Paar, dessen Glück nur dadurch getrübt wird, dass es der einst verheirateten Architektin, Mutter eines 24-jährigen Sohns, immer noch schwer fällt, ihre lesbische Seite zu akzeptieren. Als ihre Lebensgefährtin darüber in einem Interview spricht, gerät ihre Beziehung in eine Krise. Die fürs Fernsehen produzierte Liebeskomödie setzt auf gängige Chiffren, wonnig-warme Bilder und eine illustrierende Musikuntermalung. Der Film lebt von seinen gut aufgelegten Darstellerinnen, die ihre Rollen mit satirischem Witz und manch unerwarteter Pointe gestalten. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
IO E LEI
Produktionsland
Italien
Produktionsjahr
2015
Regie
Maria Sole Tognazzi
Buch
Ivan Cotroneo · Francesca Marciano · Maria Sole Tognazzi
Kamera
Arnaldo Catinari
Musik
Gabriele Roberto
Schnitt
Walter Fasano
Darsteller
Margherita Buy (Federica Salvini) · Sabrina Ferilli (Marina Baldi) · Fausto Maria Sciarappa (Marco) · Alessia Barela (Camilla) · Domenico Diele (Bernardo)
Länge
102 Minuten
Kinostart
19.05.2016
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Liebesfilm

Heimkino

Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (2 Min.).

Verleih DVD
Pro-Fun (16:9, 2.35:1, DD5.1 ital.)
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Diskussion
Seit fünf Jahren sind Federica und Marina ein Paar. Für Federica ist diese Beziehung wie ein zweites Leben. In ihrem ersten war sie verheiratet, Ehefrau, Mutter. Zu ihrem Mann und ihrem längst erwachsenen Sohn hat die erfolgreiche Architektin noch immer ein ganz gutes Verhältnis. Ihr Ex-Gatte hat wieder geheiratet, eine 30 Jahre jüngere Frau, und mit ihr eine neue Familie gegründet. Zur Taufe des Kindes ist auch Federica eingeladen. Marina aber nimmt sie nicht mit. Niemand in Federicas aufgeklärt-liberalem Umfeld scheint damit ein Problem zu haben, dass sie jetzt mit einer Frau zusammenlebt. Niemand, außer Federica selbst vielleicht. So jedenfalls interpretiert Marina der

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