The Other Side of the Door

Horror | Großbritannien/Indien 2016 | 96 Minuten

Regie: Johannes Roberts

Eine Britin, die mit ihrer Familie in Indien lebt, kann nach einem Unfall nur eines ihrer beiden Kinder retten, was sie in eine schwere seelische Krise stürzt. Auf Empfehlung ihrer Haushälterin beschwört sie in einem abgelegenen Tempel die Seele des toten Kindes und holt unabsichtlich den Geist ins Diesseits, der zusammen mit weiteren Erscheinungen die Familie tyrannisiert. Der Horrorfilm spielt klug mit den mythischen Besonderheiten Indiens, weiß aber das stimmige Ambiente nicht konsequent genug zu nutzen und driftet in eine wenig originelle Poltergeist-Geschichte ab. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE OTHER SIDE OF THE DOOR
Produktionsland
Großbritannien/Indien
Produktionsjahr
2016
Regie
Johannes Roberts
Buch
Johannes Roberts · Ernest Riera
Kamera
Maxime Alexandre
Musik
Joseph Bishara
Schnitt
Baxter
Darsteller
Sarah Wayne Callies (Maria) · Jeremy Sisto (Michael) · Sofia Rosinsky (Lucy) · Javier Botet (Myrtu) · Logan Creran (Oliver)
Länge
96 Minuten
Kinostart
02.06.2016
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Horror
Diskussion
Das Unheimliche entwickelt sich oft aus dem Unbekannten. Fremde Kulturen, seltsame, zumeist religiös motivierte Rituale, bizarre Menschen in noch bizarrerer Aufmachung sind die Anhaltspunkte, dass hier das Übersinnliche oder Gruselige noch wohliger seine Heimstatt hat als im zivilisierten Westen mit seinen gesitteten Umgangsformen und seinem christlichen Fundament. Dennoch fühlen sich Maria und Michael wohl in Indien, weit weg von ihrer britischen Heimat. Aber das Schicksal meint es nicht gut mit der vierköpfigen Famil

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