Die Gabe zu heilen

Dokumentarfilm | Deutschland 2016 | 106 Minuten

Regie: Andreas Geiger

Porträt von fünf sehr unterschiedlichen Menschen, die sich aufs Heilen jenseits der Schulmedizin verstehen. Der auf angenehme Weise unspektakuläre Dokumentarfilm begleitet die Heiler bei der Behandlung ihrer Patienten und lotet das Wundersame im Alltäglichen aus. Dabei geht es nicht um eine Bewertung der alternativen Heilmethoden, vielmehr um eine aufmerksame Wahrnehmung, die sich beispielsweise für die unterschiedlichen spirituellen Hintergründe der Heiler interessiert. Denn ohne Glauben, darin sind sich alle einig, kann sich die heilende Wirkung nicht entfalten.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2016
Regie
Andreas Geiger
Buch
Andreas Geiger
Kamera
David Finn
Schnitt
Jens Greuner
Länge
106 Minuten
Kinostart
23.02.2017
Fsk
ab 0; f
Genre
Dokumentarfilm
Diskussion
Das Kinoplakat stellt die exotischsten Protagonisten des Films in den Vordergrund: eine bunt gekleidete Asiatin und einen bärtigen Bergbauern. Das wird dem Film allerdings nicht ganz gerecht, geht es in der Dokumentation von Andreas Geiger doch gerade um die Alltäglichkeit des Wundersamen. „Die Gabe zu heilen“ porträtiert fünf sehr unterschiedliche Menschen, drei Männer und zwei Frauen, die alle über eine besondere Fähigkeit verfügen. Von den einen als „Scharlatane“ angegriffen, von anderen als Erleuchtete bewundert, verstehen sie sich aufs Heilen je

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