Kong: Skull Island

4K UHD. | USA/Vietnam 2017 | 119 Minuten

Regie: Jordan Vogt-Roberts

Im Jahr 1973 bricht eine Expedition zusammen US-Soldaten, die aus dem Vietnam-Krieg kommen, zur unerforschten Insel Skull Island auf, wo sie auf den Riesenaffen Kong stoßen. Während einige der Expeditionsteilnehmer das Tier töten wollen, entdecken andere die Bedeutung der gigantischen Kreatur für das ökologische Gleichgewicht der von weiteren enormen Wesen bevölkerten Insel. In motivischer Anlehnung an Coppolas Film „Apocalypse Now“ sowie den Look der 1970er-Jahre gelingt dem Abenteuerfilm ein furioser Action-Parcours mit ökologischer Färbung. Die eindrückliche Inszenierung der Insel und ihrer Bewohner nimmt ebenso gefangen wie die zeitliche Situierung des Stoffs, während die Darsteller die angesprochenen Konflikte souverän umsetzen.

Filmdaten

Originaltitel
KONG: SKULL ISLAND
Produktionsland
USA/Vietnam
Produktionsjahr
2017
Regie
Jordan Vogt-Roberts
Buch
Dan Gilroy · Max Borenstein · Derek Connolly
Kamera
Larry Fong
Schnitt
Richard Pearson
Darsteller
Tom Hiddleston (Capt. James Conrad) · Samuel L. Jackson (Lt. Col. Preston Packard) · Brie Larson (Mason Weaver) · John Goodman (Bill Randa) · Jing Tian (San)
Länge
119 Minuten
Kinostart
09.03.2017
Fsk
ab 12; f
Genre
4K UHD. | Abenteuerfilm | Fantasyfilm
Diskussion
Angesichts der immer abstruseren Monster-Mutationen, die im „Sharknado“-Zeitalter auf dem Heimkinomarkt um Aufmerksamkeit buhlen, ist es eigentlich erstaunlich, wie sehr das Blockbusterkino an den Klassikern hängt. Nachdem das Produzenten-Team Thomas Tull, Mary Parent und Jon Jashni 2014 schon „Godzilla“ (fd 42 391) wieder belebt hat, ist nun „King Kong“ an der Reihe, der Großvater aller Kinomonster. Und der sieht dabei durchaus nicht alt aus. In Sachen Creature Horror stimmt nämlich tatsächlich, dass viel auch viel hilft: Wenn genügend Budget und Know-how investiert werden, um die Kreatur und ihre Welt glaubwürdig zu gestalten, ist mit einem schlichten Riesenaffen immer noch mehr Staat zu machen als mit jeder noch so kuriosen Kreuzung, die billig nach Pixel oder Pappmaché aussieht. Das sinnliche „Wahrmachen“ des Mo

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