Paris kann warten

Drama | USA 2017 | 93 Minuten

Regie: Eleanor Coppola

Die Frau eines US-amerikanischen Filmproduzenten soll nach dem Festival in Cannes von einem französischen Geschäftspartner nach Paris chauffiert werden. Der Bonvivant umgarnt sie auf ihrer tagelangen Reise mit landschaftlichen und kulinarischen Höhepunkten der Provence, was sie geduldig über sich ergehen lässt. Das inszenatorisch schlichte Spielfilmdebüt der Dokumentaristin Eleanor Coppola identifiziert weibliche Höflichkeit als Quelle der befremdlichen Geduld, wobei das Road Movie weder romantisch noch humoristisch mit der Schönheit der südfranzösischen Landschaft mithalten kann.

Filmdaten

Originaltitel
PARIS CAN WAIT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2017
Regie
Eleanor Coppola
Buch
Eleanor Coppola
Kamera
Crystel Fournier
Schnitt
Glen Scantlebury
Darsteller
Diane Lane (Anne Lockwood) · Arnaud Viard (Jacques Clément) · Alec Baldwin (Michael Lockwood) · Elise Tielrooy (Martine) · Elodie Navarre (Carole)
Länge
93 Minuten
Kinostart
13.07.2017
Fsk
ab 0; f
Genre
Drama | Komödie | Liebesfilm
Diskussion
Vielleicht ist Eleanor Coppola die Idee zu ihrem ersten Spielfilm ja dort gekommen, wo dieser seinen Anfang nimmt: auf dem Balkon eines schicken Hotelzimmers während der Filmfestspiele in Cannes. Es ist der erste Spielfilm der 81-jährigen Ehefrau von Francis Ford Coppola, die zuvor vornehmlich Dokumentationen über die Filme von Mann und Tochter Sofia Coppola gedreht hat. Jetzt macht sie den Filmtitel zum Programm. Der ersehnte Paris-Urlaub der attraktiven Anne (Diane Lane) mit ihrem Ehemann, einem vielbeschäftigten Produzenten (Alec Baldwin), droht zu platzen, als dieser für ein Filmprojekt direkt von Cannes nach Budapest reist. Anne darf wegen Problemen mit ihren Ohren nicht in das kleine Flugzeug steigen, stattdessen soll sie sich von Jacques, einem Geschäftspartn

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