Frauen sind was Wunderbares

Komödie | Deutschland 1993 | 87 Minuten

Regie: Sherry Hormann

Eine attraktive Lehrerin kann sich nur mit Mühe zwischen zwei grundverschiedenen Männern entscheiden. Verhalten inszenierte Komödie, die zu künstlich wirkt, um überzeugen zu können. Durch den Verzicht auf Sprachspiele und Rededuelle verschenkt der perfekt fotografierte Film einen Teil seiner beabsichtigten Wirkung. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
1993
Regie
Sherry Hormann
Buch
Sherry Hormann
Kamera
Benedict Neuenfels
Musik
Dominik Graf · Helmut Spanner
Schnitt
Norbert Herzner
Darsteller
Barbara Auer (Kim) · Thomas Heinze (Arthur) · Kai Wiesinger (Zeno) · Doris Kunstmann (Kims Mutter) · Saskia Vester (Kiki)
Länge
87 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Diskussion
Eine Frau kann sich lange Zeit nicht zwischen zwei Männern entscheiden. Sie ist Lehrerin, der vertraute Freund ein unbeschwerter Frauenheld und Autor einer Kinderserie, der andere ein zögernd bedenklicher Universitätsdozent und Hüter seines sechsjährigen Sohnes, zudem abhold der Liebe seit langem. In dieser Komödie spielen die Berufe aber keine Rolle. Alle haben viel Zeit, tagsüber, nachtsüber - nur der Dozent wird öfter im Hörsaal und in der Bibliothek gezeigt. Kim ist Barbara Auer, schön, sehr charmant und beweglich, nicht selten burschikos. Ihre beiden Partner, der eine leichtlebig, der andere schüchtern und seriös, wirken gegen sie wie zwei nette ältere Buben, die noch nicht ganz erwachsen geworden sind. Weitere Frauen spielen nur am Rande eine Rolle, Doris Kunstmann eine resolute un

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