Komödie | Deutschland 2019 | 99 Minuten

Regie: Adolfo J. Kolmerer

Vier Abiturienten wollen mit einer ultimativen Schulabschluss-Party ihren Status als Außenseiter überwinden und sich bei ihren Mitschülern beliebt machen. Doch je näher die Fete rückt, desto mehr Probleme tun sich zwischen den Freunden auf. Das authentische Porträt zeitgenössischer Jugendlicher setzt auf eine moderne Sprache, Texteinblendungen und Split-Screen. Das Ringen um Liebe, Freundschaft und Vater-Sohn-Konflikte nimmt sich allerdings etwas zu ernst; etwas mehr Humor und schauspielerische Inspiration hätten dem Film gutgetan. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2019
Regie
Adolfo J. Kolmerer
Buch
Tim Gondi
Kamera
Konstantin Freyer
Musik
Román Fleischer
Schnitt
Robert Hauser · William James
Darsteller
Lea van Acken (Hannah) · Lucas Reiber (Tom) · Jerry Hoffmann (Yannick) · Reza Brojerdi (Musti) · Lisa-Marie Koroll (Leonie)
Länge
99 Minuten
Kinostart
25.07.2019
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion

Vier Außenseiter planen nach dem Abitur die ultimative Abschlussfete, um ihren Ruf zu verbessern, stolpern dabei aber über ihre ungeklärten Empfindungen füreinander.

Ein fehlender Buchstabe im Titel der Teenager-Komödie von Tim Trachte gab die Richtung vor: „Abschussfahrt“ aus dem Jahre 2015 war ein schlüpfrig-spätpubertärer Spaß um drei Freunde, die auf ihrer Abiturfahrt nach Prag kuriose Abenteuer erleben, bei denen Drogen, Frauen und Alkohol keine unerhebliche Rolle spielen. Ähnliches könnte man auch von „Abikalypse“ erwarten, steckt in dem Wort doch sowohl Abitur als auch Apokalypse, was nach grenzenlosem Besäufnis, gigantischem Feten-Wahnsinn und Feiern, als gäbe es kein Morgen, klingt. Doch der zweite Spielfilm von Adolfo J. Kolmerer nach der Thriller-Komödie „

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