Animation | USA 2015- | 154 (Staffel 1) Minuten

Regie: Benjamin Marsaud

Eine Animations-Sitcom um eine aus Vater, Mutter und drei Kindern bestehende Familie in den 1970er-Jahren. Zwar versucht der Vater krampfhaft, sein durchs Altern und die Tretmühle eines nervigen Jobs bei der Gepäckabfertigung einer Fluglinie eh schon angeschlagenes männliches Ego wenigstens im Familienkreis als „Herr des Hauses“ zu behaupten, seine rebellischen Kids und die vorsichtigen Emanzipationsversuche seiner Frau kommen ihm dabei aber immer wieder in die Quere. Die Serie, deren Familienkonstallation stark an "Die Simpsons" erinnert, liefert einen satirisch-schwarzhumorigen Blick auf die Wilden 1970er, ihre Pop- und Konsumkultur und sich verändernde Rollenbilder, festgemacht an einem mit einer Brise Melancholie versetzten Porträt des Wechselspiels von Flieh- und Anziehungskräften in einer Familie. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
F IS FOR FAMILY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2015-
Regie
Benjamin Marsaud · Laurent Nicolas
Buch
Bill Burr · Michael Price
Musik
Vincent Jones · Dave Kushner
Schnitt
Paul D. Calder
Länge
154 (Staffel 1) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12 (Folge 1-4,6), ab 16 (Folge 5)
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Animation | Komödie | Serie

Heimkino

Verleih DVD
Pandastorm
Verleih Blu-ray
Pandastorm
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Diskussion

Eine Animations-Sitcom um eine amerikanische Kleinfamilie in den Wilden Siebzigern und den ganz normalen Wahnsinn ihres Alltags.

Im Titelvorspann der Animations-Sitcom sieht man, wie Frank Murphy als junger Mann frisch von der High School zu den Klängen von „Come and get your love“ zum luftigen Höhenflug ansetzt – bis ihm dann das passiert, was allen hoffnungsvollen Jungspunden früher oder später passiert: das Leben. Am Ende des Vorspanns crasht Frank mit deutlich weniger Haupthaar und deutlich mehr Bauchansatz auf den Boden der Tatsachen und findet sich mit beklommenem Gesicht im Suburbia-Eigenheim mit Ehefrau, drei Kindern und Hund wieder. Es sind die wilden Siebziger, und zwar versucht Frank verbissen, sein durchs Altern und die Tretmühle eines nervigen Jobs eh schon angeschlagenes männliches Ego wenigstens im Familienkreis als „Herr des Hauses“ zu behaupten, seine rebellischen Kids und die vorsichtigen Emanzipationsversuche

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