Ein Schweinchen namens Babe

Komödie | USA 1995 | 92 Minuten

Regie: Chris Noonan

In liebevoller Detailtreue entführt diese Kinderbuchverfilmung in eine ländliche Idylle. Ein kleines Schwein lernt, angeregt durch die anderen Tiere, sein Leben unbeschadet einer Verwertung im Kochtopf sinnvoll zu gestalten und erwirbt sich als neuer "Schäferhund" die Gunst seines Besitzers. In geschickter Kombination von Real- und Puppentrickszenen (Trickfiguren: Jim Henson's Creature Shop) gelingt eine stilvolle Überzeichnung zwischen Verklärung und Abgründigkeit; dabei entsteht ein wirkliches Vergnügen für jung und alt. (Fortsetzung: "Schweinchen Babe in der großen Stadt", 1998) - Sehenswert ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
BABE, THE GALANT PIG
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1995
Regie
Chris Noonan
Buch
George Miller · Chris Noonan
Kamera
Andrew Lesnie
Musik
Nigel Westlake
Schnitt
Marcus D'Arcy · Jay Friedkin
Darsteller
James Cromwell (Farmer Hoggett) · Magda Szubanski (Emse Hoggett) · David Webb (Tierarzt)
Länge
92 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert ab 8.
Genre
Komödie | Kinderfilm | Tierfilm | Literaturverfilmung

Heimkino

Verleih DVD
Universal (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl., DS dt.)
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Diskussion
Die Bauern und die Trickfilmer haben etwas gemeinsam: Fleiß, Geduld und die traurige Erkenntnis, daß Mühe allein dann häufig doch nicht genügt. Die Liebesmüh' Chris Noonans und seines Produzenten George Miller freilich ist alles andere als verloren. Vielmehr verlangt sie nach Belohnung, und die stellte sich auf dem US-amerikanischen Kinomarkt bereits in klingender Münze ein. Schwein gehabt: "Ein Schweinchen namens Babe" ist ein wahres Glücksschwein, ein zauberhafter Film in einem an Glücksmomenten nicht eben reichen Kinojahr. Das titelgebende F

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