Happy Gilmore

- | USA 1995 | 92 Minuten

Regie: Dennis Dugan

Ein begeisterter Eishockey-Spieler, der leider nicht Schlittschuh laufen kann, lernt per Zufall sein phänomenales Schlag-Talent als Golfer zu nutzen. Komödie, die lediglich in den Anfangsszenen durch anarchischen Humor überzeugt. Danach verfällt der Film in einfallslose Routine. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
HAPPY GILMORE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1995
Regie
Dennis Dugan
Buch
Tim Herlihy · Adam Sandler
Kamera
Arthur Albert
Musik
Mark Motherbaugh
Schnitt
Jeff Gourson
Darsteller
Adam Sandler (Happy Gilmore) · Christopher McDonald (Shooter McGavin) · Julie Bowen (Virginia) · Frances Bay (Großmutter) · Carl Weathers (Chubbs)
Länge
92 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Verleih DVD
Universal (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl., DS dt.)
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Diskussion
Purer Zufall ist es wahrscheinlich nicht, daß bei "Happy Gilmore" wie bei "Forrest Gump" (fd 30 995) der ausgefallene Name der Hauptfigur als Filmtitel dient. Beide Filme erzählen von unbedarften Außenseitern, die jeder Wahrscheinlichkeit zum Trotz erfolgreich sind. Allerdings ist Robert Zemeckis Mär vom reinen Toren wesentlich eleganter und subtiler als Dugans derbe Komödie. Happy Gilmore ist ein Eishockey-Spieler mit einem phänomenal harten Schlagschuß. Nur Schlittschuh laufen hat er leider nie gelernt, so daß der Traum von einer Profi-Karriere unerfüllbar bleibt. Per Zufall entdeckt er ein alternatives Anwendungsgebiet für seine unglaubliche Schußkraft: Golf. Auf Anhieb gewinnt er ein Turnier, das ihm die Teilnahme an der amerikanischen Profi-Meisterschaft ermöglicht. Allerdings können den verhinderten

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