Das Testament eines ermordeten jüdischen Dichters

Drama | Frankreich/Israel 1987 | 90 Minuten

Regie: Frank Cassenti

UdSSR 1951: In der Todeszelle schreibt der jüdische Schriftsteller Paltiel Kossover seine Lebenserinnerungen nieder, die seinem stummen Sohn Grischa übergeben werden. Dieses "Testament" dokumentiert eine Abfolge von Leid, Flucht und Terror, aber auch den unbeugsamen Versuch, in dieser Welt einen Platz zu behaupten und in ihre Geschicke einzugreifen. Einfach, einprägsam und aufrüttelnd berichtet der Film nach einem Roman von Elie Wiesel vom Leid des jüdischen Volkes, das an einem Einzelschicksal erfahrbar und zu einem ergreifenden Appell an die Menschlichkeit verdichtet wird. - Sehenswert ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
LE TESTAMENT D'UN POETE JUIF ASSASSINE
Produktionsland
Frankreich/Israel
Produktionsjahr
1987
Regie
Frank Cassenti
Buch
Frank Cassenti · Michèle Annie Mercier
Kamera
Patrick Blossier
Musik
Gabriel Yared
Schnitt
Michèle Annie Mercier
Darsteller
Michel Jonasz (Patltiel Kokssover) · Wojciech Pszoniak (Untersuchungsrichter) · Erland Josephson (Zupaner) · Philippe Léotard (Bernard Hauptmann) · Vincent David (Grisha Kossover)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert ab 16.
Genre
Drama | Literaturverfilmung

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