C.A.S.H.

Komödie | USA 1984 | 88 Minuten

Regie: Michael Schultz

Das weiße Findelkind einer farbigen Landarbeiterfamilie wandert ins weite Land hinaus und fällt unter die Vagabunden. Deren Anführer nimmt den weltfremden Jungen, der viel Glück am Spieltisch und wenig Sinn fürs Geld hat, unter seinen Schutz. Amerikanische Spielart der Schelmengeschichte, konzipiert als Pilot einer Fernsehserie, die Motive der Carl-Reiner-Satire "Reichtum ist keine Schande" (1979) aufnimmt. Eine gutmütige, aber nur wenig unterhaltsame Komödie, die das Vagabundenleben preist, ohne sich auf einen überzeugenden Hauptdarsteller stützen zu können. - Ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
THE JERK, TOO
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1984
Regie
Michael Schultz
Buch
Ziggy Steinberg · Rocco Urbisci
Kamera
Joseph Biroc
Musik
John Sebastian · Phil Galdston
Schnitt
Harry Keramidas · Jack Gleason
Darsteller
Mark Blankfield (Navin Johnson) · Ray Walston (Diesel) · Stacey Nelkin (Marie van Bueren) · Robert Sampson (Gilbert van Bueren) · Patricia Barry (Helen van Bueren)
Länge
88 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 8.
Genre
Komödie

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