Wie ein Licht in dunkler Nacht

Spionagefilm | USA 1992 | 133 Minuten

Regie: David Seltzer

Eine Amerikanerin deutsch-jüdischer Abstammung läßt sich im Zweiten Weltkrieg als Spionin in hohe Nazi-Kreise in Berlin einschleusen. Ihr Vorgesetzter und Liebhaber holt sie nach ihrer Enttarnung unter Einsatz seines Lebens in die Staaten zurück. Naives, dramaturgisch unglaubwürdiges Spionage-Rührstück, ärgerlich im Umgang mit dem geschichtlichen Hintergrund. Allenfalls im technischen Aufwand über dem Niveau einschlägiger "Anti-Nazi-Filme". - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
SHINING THROUGH
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1992
Regie
David Seltzer
Buch
David Seltzer
Kamera
Jan de Bont
Musik
Michael Kamen
Schnitt
Craig McKay
Darsteller
Michael Douglas (Edward Leland) · Melanie Griffith (Linda Voss) · Liam Neeson (Dietrich) · Joely Richardson (Margarete) · John Gielgud (Friedrichs)
Länge
133 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Spionagefilm | Literaturverfilmung

Heimkino

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl., DS dt.)
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Diskussion
Linda Voss, Tochter einer Irin und eines in die USA eingewanderten deutschen Juden, bewirbt sich als Sekretärin in der Anwaltskanzlei des New Yorker Rechtsanwalts Edward Leland, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Schon bald "enttarnt" sie ihren anfangs eher zurückhaltenden Chef als Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes, der sich -beeindruckt von ihrer Selbständigkeit und Pfiffigkeit -auf eine Affäre mit ihr einläßt. Der Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg unterbricht des junge Glück: Ed wird mit unbekanntem Ziel eingezogen. Als sie sich nach einem Jahr zufällig wiedersehen, ist Edward sich seiner Liebe nicht mehr so sicher. Dennoch überredet er Linda, wieder für ihn zu arbeiten. Als sein Verbindungsmann in Berlin von den Nazis ermordet wird, sieht

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