Into the West (1992)

Jugendfilm | Irland 1992 | 102 Minuten

Regie: Mike Newell

Ein Schimmel, den der Großvater einem kleinen Jungen schenkt, gemahnt den in asozialen Verhältnissen Aufwachsenden und seinen trunksüchtigen Vater, einst "König des fahrenden Volkes", an die Familientradition. Die Entführung des Pferdes reißt alle aus ihrer Lethargie. Mystisch überhöhte Geschichte, die sich in Klischees von Zigeunerromantik ergeht; ebenso langweilig wie anstrengend. (Neustart unter dem Titel: "Das weiße Zauberpferd"; TV-Titel: "Der weiße Zauberhengst") - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
INTO THE WEST
Produktionsland
Irland
Produktionsjahr
1992
Regie
Mike Newell
Buch
Jim Sheridan
Kamera
Tom Sigel
Musik
Patrick Doyle
Schnitt
Peter Boyle
Darsteller
Gabriel Byrne (Papa Riley) · Ellen Barkin (Kathleen) · Ciarán Fitzgerald (Ossie) · Ruaidhri Conroy (Tito) · David Kelly (Großvater)
Länge
102 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Jugendfilm | Literaturverfilmung

Diskussion
Kaum ist ein "Verzauberter April" (fd 30 141) vergangen, kann man schon wieder Mike Newells Ringen um die Magie beobachten, und in seinem neuen Film ist sie eher Brandzeichen als Frühlingshauch und kommt auch nicht in eleganten Damenschuhen daher, sondern auf vier Pferdehufen. Die gehören einem weißen Hengst, den eines Tages der Großvater des kleinen Ossie, der mit seinem Bruder Tito und dem Vater in einer Sozialwohnung am Rande Dublins lebt, mitbringt. Die Rileys gehören zu den Travellers, den Nomaden Irlands, aber nach dem Tod seiner Frau bei Ossies Geburt ist Papa Riley vom König des "fahrenden Volkes" zum Trinker und Seßhaften geworden, sehr zum Mißfallen seines Schwiegervaters. Der erzählt den Kindern die alten Legenden und gibt dem Pferd den Namen Tir na nOg, "Land d

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