Mac Cool und der Piratenschatz

- | Australien/USA 1997 | 92 Minuten

Regie: Mario Andreacchio

Für Kinder konzipierter Abenteuerfilm um einen auf der Südseeinsel Coral Island vergrabenen Inka-Schatz, der mit Hilfe eines mehr als 150 Jahre alten Papageis gefunden werden kann. Einem verarmten Vogel-Liebhaber und seinem agilen Enkelsohn kommt die Aussicht auf das Gold gerade recht. Zuvor gilt es allerdings noch, den Aktivitäten eines Bösewichts zu trotzen. Von der einfältigen Konstruktion und den fehlerhaften szenischen Details abgesehen, verärgert der Film vor allem durch seinen lärmenden Habitus und die oberflächliche, mitunter sogar zynische Machart. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
THE REAL MACAW
Produktionsland
Australien/USA
Produktionsjahr
1997
Regie
Mario Andreacchio
Buch
Bruce Hancock · Matthew Perry
Kamera
David Foreman
Musik
Bill Conti
Schnitt
Edward McQueen-Mason
Darsteller
Jamie Croft (Sam) · Jason Robards (Großvater) · Deborra-Lee Furness (Mutter) · Joe Petruzzi (Vater) · John Waters (Dr. Hagen)
Länge
92 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.

Heimkino

Verleih DVD
VCL (FF, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Im Jahr 1850, so die im Prolog des Films verbreitete Mär, wurde ein kluger Papagei Zeuge eines Schiffuntergangs. Doch nicht nur das ewig plappernde Tier erreichte die rettende Südseeinsel, auch ein böser Pirat nebst Schatztruhe. Diese, bis zum Rand gefüllt mit geraubtem Inka-Gold, konnte er gerade noch unter einem Baum vergraben, bevor ihn der Tod ereilte. Zeitsprung. Australien in den 90er Jahren: Der fidele Knabe Sam liegt im ewigen Streit mit seinem geschäftsblinden Vater, fühlt sich jedoch von seinem spleenigen Großvater verstanden und in dessen zugemülltem Haus ausgesprochen heimisch. Geld ist dem Opa völlig glei

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