Wild Christmas

- | USA 1999 | 104 Minuten

Regie: John Frankenheimer

Ein junger Gauner gibt sich nach der Entlassung aus dem Gefängnis als sein Zellenkumpan aus. Mit dessen Brieffreundin "erbt" er aber auch dessen Vorgeschichte und wird zur Mitwirkung am Überfall auf ein Spielcasino gezwungen. Hochgradig schematischer, mit billigen Effekten überfrachteter Actionfilm, der - außer in der Exposition - die persönliche Handschrift des Regisseurs völlig vermissen lässt. (Videotitel: "Reindeer Games") - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
REINDEER GAMES
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1999
Regie
John Frankenheimer
Buch
Ehren Kruger
Kamera
Alan Caso
Musik
Alan Silvestri
Schnitt
Tony Giggs · Michael Kahn
Darsteller
Ben Affleck (Rudy Duncan) · Gary Sinise (Gabriel) · Charlize Theron (Ashley) · Clarence Williams III (Merlin) · Dennis Farina (Jack Bangs)
Länge
104 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f (DVD ab 16 & 18)
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die FSK-18 Fassung (Director’s Cut) enthält eine um gut eine Minute verlängerte Version des Filmes sowie als Extras u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs.

Verleih DVD
Kinowelt (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Jahrelang hat Nick seinem Zellengenossen Rudy von dem Mädchen vorgeschwärmt, dessen Fotos ringsum an den Wänden kleben, das er in Wirklichkeit aber noch nie zu Gesicht bekommen hat. Die schreibfreudige Ashley ist in der Hermetik der Gefängniszelle für beide so etwas wie ein Freiheits- und Sexsymbol geworden. Kein Wunder also, dass Rudy am Tag seiner Entlassung, den Nick nicht mehr erlebt, vorgibt, der unbekannte Empfänger der zahllosen Briefe zu sein. Doch kaum hat er sich aller Beweise seiner wahren Identität entledigt, muss er feststellen, dass die hübsche A

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