Was nicht passt, wird passend gemacht

Komödie | Deutschland 2001 | 101 Minuten

Regie: Peter Thorwarth

Die Arbeiter eines Bauunternehmers fingieren auf der Baustelle den Unfalltod eines polnischen Schwarzarbeiters, um ihren Chef ausnehmen zu können. Sie treiben ihn damit in den Ruin und sich selbst in die Arbeitslosigkeit. Mitunter recht derbe Ruhrpott-Komödie mit den üblichen Späßen und Charakteren, deren Verquickung mit einer Liebesgeschichte nie so recht gelingen will. - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2001
Regie
Peter Thorwarth
Buch
Mathias Dinter · Martin Ritzenhoff · Peter Thorwarth
Kamera
Eckhard Jansen
Musik
Rainer Kühn · Stefan Stoppok
Schnitt
Anja Pohl
Darsteller
Willi Thomczyk (Horst) · Dietmar Bär (Werner Wiesenkamp) · Ralf Richter (Kalle) · Hilmi Sözer (Kümmel) · Peter Thorwarth (Philipp)
Länge
101 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Special-Edition beinhaltet u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Darstellers Ralf Richter, ein Feature mit 9 nicht verwendeten und 9 im Film nur gekürzt vorhandenen Szenen sowie den Kurzfilm "Was nicht passt, wird passend gemacht" (14 Min.)

Verleih DVD
Universal (16:9, 2.35:1, DD5.1 dt.)
DVD kaufen

Diskussion
Seinen ersten Praktikumstag auf dem Bau hatte sich der smarte Architektur-Student Philipp irgendwie anders vorgestellt, denn die drei Maurer von Bauunternehmer Werner Wiesenkamp entpuppen sich wahre Chaoten. Allen voran macht sich Polier Horst einen Spaß daraus, den Studierten Stunden lang Sand schippen zu lassen und ihn durch andere Handlangerdienste zu schikanieren. Gegen Mittag bringt Wiesenkamp den Hilfsarbeiter Marek zur Baustelle, den er auf dem „Polenstrich“ einer nahen Autobahn-Raststätte aufgetrieben hat. Doch kaum hat der Neue seine Arbeit aufgenommen, da stürzt er auch schon vom Gerüst und rührt sich nicht mehr. Horst, Kalle und Kümmel diagnostizieren „Existus“, aber als der von Philipp alarmierte Krankenwagen eintrifft, ist die L

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren