Ultraviolet

Science-Fiction | USA 2006 | 88 Minuten

Regie: Kurt Wimmer

Ein Virus verwandelt gegen Ende des 21. Jahrhunderts Menschen in vampirartige Wesen, die zwar schneller, kräftiger und intelligenter als andere sind, aber zu Außenseitern werden. Ein kleiner Junge wird zur Waffe gegen sie, und eine Vampir-Kämpferin entführt ihn, um ihre Spezies zu retten. Zwischen Vampir- und Heldinnen-Film, Comic- und Videospieladaption changierender Science-Fiction-Film mit vielen redundanten Actionszenen und fantasiearm kopierten Genreelementen. In der stereotyp entworfenen computergenerierten Welt wirken die Darsteller wie Fremdkörper. - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
ULTRAVIOLET
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2006
Regie
Kurt Wimmer
Buch
Kurt Wimmer
Kamera
Arthur Wong
Musik
Klaus Badelt
Schnitt
William Yeh
Darsteller
Milla Jovovich (Violet) · Cameron Bright (Six) · Nick Chinlund (Daxus) · Sebastien Andrieu (Nerva) · Ida Martin (junge Violet)
Länge
88 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.
Genre
Science-Fiction

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar der Hauptdarstellerin Milla Jovovich sowie ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (12 Min.).

Verleih DVD
Sony (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Das Stereotyp der starken Heldin, die mit dem Maschinengewehr alle niedermacht, scheint nicht auszusterben. Nach Sigourney Weaver, Angelina Jolie und Uma Thurman drohen überzeugende Darstellerinnen für diese Rolle auszugehen – und mit ihnen die Ideen. Milla Jovovich in „Ultraviolet“ ist lediglich eine Variante jener Superheldin, die sie bereits in den „Resident Evil“Filmen („Genesis“, fd 35 324; „Apocalypse“, fd 36 737) verkörperte: eine Figur, die nicht viel mehr auszeichnet, als schneller laufen und schießen zu können als ihre Gegner. Jeder, der von „Ultraviolet“ etwas erwartet, wird enttäuscht, und das

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