Enzo Ferrari - Der Film

Biopic | Italien/Deutschland 2003 | 114 Minuten

Regie: Carlo Carlei

Der unaufhaltsame Aufstieg des italienischen Rennfahrers und Firmengründers Enzo Ferrari, der trotz Widrigkeiten seinen Weg macht. Kinofassung eines zweiteiligen Fernsehfilms, die das glattpolierte Bild einer Ikone liefert, den Menschen und sein Werk aber nicht hinterfragt, sondern mit dick aufgetragenen inszenatorischen Mitteln einen überlangen Werbespot der italienischen Nobel-Automarke kreiert. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
FERRARI
Produktionsland
Italien/Deutschland
Produktionsjahr
2003
Regie
Carlo Carlei
Buch
Paolo Zeccara
Kamera
Gino Sgreva
Musik
Paolo Buonvino
Schnitt
Claudio di Mauro · Luciana Pandolfelli
Darsteller
Sergio Castellitto (Enzo Ferrari) · Cristina Moglia (Laura Garello) · Jessica Brooks (Lina Lardi) · Giulia Bernardini (Alberta Lardi) · Francesca di Sapio (Adalgisa Ferrari)
Länge
114 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Biopic

Heimkino

Verleih DVD
Schröder Media /16:9/Dolby Digital 5.1)
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Diskussion
Filme über berühmte Persönlichkeiten neigen ja zur Mythenbildung. Selten aber vollzieht sich die so plump wie in Carlo Carleis filmischem Kotau vor dem italienischen Rennfahrer und Firmengründer Enzo Ferrari. Ausgehend von einem fiktiven Interview, das ein mysteriöser Reporter mit dem medienscheuen „Commendatore“ führt, lässt der Film in schwelgerischen Rückblenden die vermeintlich wichtigsten Stationen des 1988 verstorbenen Ferrari-Bosses Revue passieren. Begnadet, auserwählt, zu Großem bestimmt, wie es sich für eine kommende Legende gehört, rast schon der kleine Enzo mit geschwindigkeitsseligem Lächeln im Lausbubengesicht allen davon; auf einem roten Brett mit Rollen, das den Schriftzug Ferrari trägt. Später lehnt Fiat den jungen Mann als Werksfahrer ab. Ferrari macht Karriere als Rennfahrer, kommt bei Alfa Romeo unter, gründet seinen ei

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