Rush Hour 3

Action | USA 2007 | 91 Minuten

Regie: Brett Ratner

Zweite Fortsetzung des Buddy-Movie um den farbigen Detective Carter aus Los Angeles und Inspektor Lee aus Hongkong, in der die ungleichen Freunde einen chinesischen Triaden-Boss in Paris und seine politischen Hintermänner auffliegen lassen. Die teilweise holprig erzählte und mit unnötigen Sexismen gespickte Mischung aus Komödie, Drama, Martial-Arts- und Actionfilm ist ganz auf die beiden Stars zugeschnitten, von denen nur der sich seiner physischen Grenzen bewusste Jackie Chan Pluspunkte sammelt, während sein dauerquasselnder Partner nur nervt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
RUSH HOUR 3
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2007
Regie
Brett Ratner
Buch
Jeff Nathanson
Kamera
J. Michael Muro
Musik
Lalo Schifrin
Schnitt
Mark Helfrich · Billy Weber · Don Zimmerman
Darsteller
Jackie Chan (Chefermittler Lee) · Chris Tucker (Det. James Carter) · Max von Sydow (Reynard) · Noémie Lenoir (Genevieve) · Hiroyuki Sanada (Kenji)
Länge
91 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Action | Komödie | Drama

Heimkino

Die Standardausgabe hat keine erwähnenswerten Extras. Die Special Edition (2 DVDs) enthält u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Drehbuchautors sowie ein kommentiertes Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Sequels haben in Hollywood derzeit Konjunktur. Leider zeitigt das „Auf Nummer Sicher gehen“ der Produzenten und die „Blaupausen-Mentalität“ der Drehbuchautoren weiterhin Erfolg. So verwundert es nicht, dass die beiden ungleichen Cops aus „Rush Hour“ (fd 33 604) nun ihr drittes Abenteuer zu bestehen haben. Erstaunlich allenfalls, dass man sich nach „Rush Hour 2“ (fd 35 260) so lange Zeit gelassen hat, diese sichere Einnahmequelle anzuzapfen. Zumal die sechs Jahre am größten Kapital des Films nicht spurlos vorüber gegangen sind: Jackie Chans immer noch bewundernswerte physische Eigenschaften müssen nun doch dem Alter Tribut zollen und wirken nicht mehr so halsbrecherisch wie einst. Vielleicht schickt man deshalb die

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