Kein Bund fürs Leben

Komödie | Deutschland 2007 | 90 Minuten

Regie: Granz Henman

Durch eine fehlgeschlagene Manipulation bei der Musterung sowie die Intrige eines eifersüchtigen Freundes landet ein Abiturient doch noch bei der Bundeswehr. Er und seine schrägen Stuben-Kameraden bringen Chaos in die Grundausbildung und werden zu unfreiwilligen Helden der Kompanie. Talentfreie, auf dem Niveau billiger TV-Comedy-Shows angesiedelte Militärklamotte, die immerhin weitgehend auf den im Genre üblichen Griff unter die Gürtellinie verzichtet. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2007
Regie
Granz Henman
Buch
Carsten Funke · Oliver Ziegenbalg · Oliver Philipp · Robert Löhr · Granz Henman
Kamera
Gernot Roll
Musik
Helmut Zerlett · Christoph Zirngibl
Schnitt
Ueli Christen
Darsteller
Franz Dinda (Sebastian Lämmle) · Florian Lukas (Thorsten Schleifer) · Axel Stein (Ufo) · Christian Sengewald (Justus von Bülow) · Kailas Mahadevan (Nefzat Akinci)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Paramount (1:2.35/16:9/Deutsch dts/DD 5.1)
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Diskussion
Mit „Kein Bund fürs Leben“ kommt die erste deutsche Komödie ins Kino, die sich mit der Bundeswehr beschäftigt, genauer gesagt mit den Erlebnissen eines verhinderten Wehrdienstverweigerers in der Grundausbildung. Da Regisseur und Drehbuchautor Granz Henman vorher seine „knallharten Jungs“ erfolgreich auf die Leinwand geschickt hat, ist die Zielgruppe vorgegeben: alle Spätpubertierenden, die kurz vor der Einberufung stehen, und jene – wie die Produzenten ausgerechnet haben – zehn Mio. Bundesbürger, die selbst praktische Erfahrungen bei der Truppe gemacht haben. So begleitet man den Abiturienten Basti zur Musterung. Leidensgenosse Schleife

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