Fleisch ist mein Gemüse

Komödie | Deutschland 2008 | 101 Minuten

Regie: Helmut Christian Görlitz

Autobiografischer Film über die Jugenderinnerungen des Entertainers Heinz Strunk (eigentlich: Matthias Halfpape), der von seiner Zeit als Saxofonist bei einer norddeutschen Unterhaltungskapelle erzählt, die auf Provinzfesten aufspielt. Eine Ansammlung mehr oder minder komischer Anekdoten, die sich jenseits von Strunks "Starpersona" nie zu einem eigenständigen filmischen Werk verdichten. Damit ist der Film allenfalls für Anhänger des Entertainers interessant. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2008
Regie
Helmut Christian Görlitz
Buch
Helmut Christian Görlitz
Kamera
Andreas Höfer
Schnitt
Klaus Dudenhöfer
Darsteller
Maxim Mehmet (Heinz Strunk) · Andreas Schmidt (Gurki) · Oliver Bröcker (Norbert) · Jona Mues (Jens) · Martin Brauer (Torsten)
Länge
101 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentarr von des Regisseurs, des Drehbuchautors und des Darstellers Maxim Mehmet sowie ein kommentiertes Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Universal (16:9, 1.85:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Heinz Strunk ist natürlich nur ein Künstlername. Matthias Halfpape heißt der Mann, der sich hinter dem Pseudonym verbirgt und dessen Erfolg seit einigen Jahren eine treue Gemeinde um ihn wachsen ließ. Der Film folgt dem Roman gleichen Titels, der Strunks Jugend schildert: Geplagt durch hartnäckige Akne – die im Film dezenter auffällt, wenn man Strunk glauben darf, der hier als Erzähler seiner eigenen Lebensgeschichte auftritt – wächst der junge Saxofonist in Hamburg-Harburg auf. Eine Gegend, die wenig mit dem Bild der großen Weltstadt gemein hat. In einem kleinen Reihenhaus

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