Ein Chinese sucht seinen Mörder

Komödie | VR China/BR Deutschland 1987 | (TV) 110 Minuten

Regie: Wu Yigong

Ein junger chinesischer Millionenerbe in den USA steht nach einem Bankkonkurs plötzlich mittellos dar. Er beauftragt seinen früheren Lehrer, ihn umzubringen, da er glaubt, ein Leben in Armut nicht ertragen zu können. Als er erfährt, daß er keineswegs verarmt ist, will er den fatalen Auftrag rückgängig machen, was aber nicht einfach ist. Eine Komödie mit Spaß an schwankhaftem Klamauk, wie man ihn aus asiatischen Slapstick-Filmen kennt, garniert mit dementsprechenden Platitüden, Verkleidungswitz und Prügeleien; brillant: Rolf Hoppe in einer Doppelrolle, der von der Chinesischen Mauer aus die Ereignisse kommentiert, aber den bescheidenen Anspruch des Films nicht zu heben vermag. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
VR China/BR Deutschland
Produktionsjahr
1987
Regie
Wu Yigong · Zhang Jianya
Buch
Al Minzhi · Si Minsan · Hans Borgelt
Kamera
Xia Lixing
Musik
Qu Xiaoshong
Schnitt
Shen Chuanti · Clarissa Ambach
Darsteller
Chen Peisi (Jin Fu Bidulph, Vater) · Rolf Hoppe (Sohn) · Joachim Tennstedt (Craig) · Andreas Mannkopff (Fry) · Hu Qinshu (Gouverneur Li)
Länge
(TV) 110 Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie | Literaturverfilmung

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