- | USA 2010 | 119 Minuten

Regie: Steve Antin

Eine junge Frau aus der Provinz verschlägt es als Kellnerin in einen Burlesque-Club in Los Angeles. Bis ihr Traum, als Sängerin auf der Bühne zu stehen, Wirklichkeit wird, muss sie Konkurrentinnen überflügeln, Liebeswirren durchmachen und helfen, die Existenz des maroden Clubs zu sichern. Ein nur wenig origineller Musik- und Tanzfilm, vornehmlich als Vehikel für Christina Aguilera angelegt. Dabei navigiert er sein Sujet an nahezu jeder Anzüglichkeit vorbei und gefällt sich als kalkulierte Nummernrevue fast ohne menschliche Substanz. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
BURLESQUE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2010
Regie
Steve Antin
Buch
Steve Antin
Kamera
Bojan Bazelli
Musik
Christophe Beck
Schnitt
Virginia Katz
Darsteller
Cher (Tess) · Christina Aguilera (Ali) · Eric Dane (Marcus) · Cam Gigandet (Jack) · Julianne Hough (Georgia)
Länge
119 Minuten
Kinostart
06.01.2011
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Regisseurs, ein Feature mit den verlängerten Showacts aus dem Film (6 Szenen, die im Film aus dramaturgischen Gründen eingekürzt waren; 17 Min.) sowie einen alternativen Filmanfang (6 Min.). Die BD enthält zudem eine Reihe von Kurzdokumentationen zum Film (33 Min.).

Verleih DVD
Sony (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Sony (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Diskussion
„A small town girl with a big voice“: So charakterisiert das Pressematerial zutreffend die Rolle von Ali, gespielt von Pop-Star Christina Aguilera. Wobei die Kleinstadt in der US-amerikanischen Provinz lediglich als Plattform zum Aufbruch dient. Hier wird in einer heruntergekommenen Kneipe erstmals die „Big Voice“ präsentiert, bevor Ali nach Los Angeles aufbricht, wo es sie in einen Burlesque-Club am Sunset Boulevard verschlägt. Man muss wohl aus Iowa kommen, um derart fasziniert von dem zu sein, was dort vor sich geht. Dieser Burlesque-Club ist allerdings keine Strip-Bar, sondern hier wird die frivole, aber eben auch ambitionierte Kunst des Cabaret gepflegt, sexy, aber professionell choreografiert. Das

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