Dickste Freunde

Komödie | USA 2010 | 111 Minuten

Regie: Ron Howard

Zwei Männer sind zwar allerbeste Freunde, aber grundlegend unterschiedlicher Meinung, was die Möglichkeiten menschlicher und vor allem zwischengeschlechtlicher Nähe und Vertrautheit betrifft. Als der eine zufällig dahinter kommt, dass die Braut seines Kumpels, die dieser vollkommen zu kennen glaubt, heimlich fremd geht, versucht er, dem entgegenzuwirken. Was als romantische Komödie angelegt ist, entwickelt sich unterschwellig zu einer fast bitteren Farce über die Janusköpfigkeit eines bedingungslosen Ehrlichkeitsanspruchs in Beziehungen, wobei der Film inszenatorisch eher auf der Stelle tritt. - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
THE DILEMMA
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2010
Regie
Ron Howard
Buch
Allan Loeb
Kamera
Salvatore Totino
Musik
Lorne Balfe · Hans Zimmer
Schnitt
Daniel P. Hanley · Mike Hill
Darsteller
Vince Vaughn (Ronny Valentine) · Kevin James (Nick Brannon) · Jennifer Connelly (Beth) · Winona Ryder (Geneva) · Channing Tatum (Zip)
Länge
111 Minuten
Kinostart
27.01.2011
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras enthalten u.a. ein kommentiertes Feature mit sieben im Film nicht verwendeten Szenen (16 Min.).

Verleih DVD
Universal (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Universal (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., dts dt.)
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Diskussion
„Dickste Freunde“ beginnt damit, dass zwei befreundete Paare darüber diskutieren, wie lange es dauere, bis man jemanden wirklich kenne. Erwartungsgemäß gehen die Meinungen auseinander: Während Nick behauptet, seine Frau Geneva auf den ersten Blick gut genug gekannt zu haben, um zu wissen, dass sie die Richtige ist, bezweifelt sein bester Freund Ronny, dass man einen anderen Menschen überhaupt jemals wirklich kenne. Wie sich bald herausstellt, verbirgt denn auch ausgerechnet die Fassade der scheinbar perfekten Ehe von Nick und Geneva tiefe Risse. Während er sehr zögerlich seine eigene Hochzeit mit Beth vorbereitet, erwischt Ronny Geneva mit einem anderen, womit Ron Howard die These des Namensvetters schnell zu bestätigen scheint. Zugleich aber wirft er eine andere Frage auf: Wie lange dauert es, bis ma

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