Beate Uhse - Das Recht auf Liebe

- | Deutschland 2011 | 111 Minuten

Regie: Hansjörg Thurn

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs gerät Beate Uhse als deutsche Pilotin in britische Kriegsgefangenschaft. Nach ihrer Freilassung berät sie an der Seite ihres späteren Mannes andere Frauen in Sachen Verhütung und gibt 1946 die "Schrift X" heraus, in der die Knaus-Ogino-Methode erklärt wird. Dies wird zum Grundstein für ein später florierendes Geschäft, dem 1962, trotz vieler Anfeindungen und Prozesse wegen Verbreitung von Unzucht, die Gründung des ersten Ladens für Ehehygiene folgt, aus dem sich ein lukrativer Versandhandel entwickelt. Die (vor allem in den Nebenrollen) vorzüglich gespielte und hervorragende ausgestattete (Fernseh-)Biografie zeichnet temperamentvoll das Bild einer couragierten Geschäftsfrau, wobei sich persönliche Tragik und individuelles Glück auf unterhaltsame und bewegende Weise verbinden. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2011
Regie
Hansjörg Thurn
Buch
Timo Berndt
Kamera
Markus Hausen
Musik
Ulrich Reuter
Schnitt
Ingo Recker
Darsteller
Franka Potente (Beate Uhse) · Ray Fearon (Jeff) · Hans-Werner Meyer (Ewe) · Henry Hübchen (Georg Tauber) · Sylvester Groth (Martin Volke)
Länge
111 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. das Interview-Feature: "Peter Huemer im Gespräch mit Beate Uhse".

Verleih DVD
Ascot/Elite (16:9, 1.78:1, DD5.1 dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Ascot/Elite (16:9, 2.35:1, dts-HDMA dt.)
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