To Rome with Love

Komödie | Italien/Spanien/USA 2012 | 112 Minuten

Regie: Woody Allen

Huldigung an die Ewige Stadt in Form eines episodisch angelegten Films, der an malerischen Schauplätzen einen Reigen kurioser Ereignisse und Begegnungen miteinander verknüpft: vom alternden Architekten, der sich in die Liebeshändel eines Jungarchitekten verstrickt, über ein altes Ehepaar, das den Schwiegersohn in spe kennen lernen will, bis zu einem Mann, der wie aus dem Nichts plötzlich weltberühmt ist. Ein Reigen voller Irrungen und Wirrungen sowie mit originellen, witzigen Szenen, wobei sich die Figuren und Episoden angesichts ihrer Vielzahl freilich nicht richtig entfalten können. So bleibt der Film trotz schöner Details ein etwas lauer Spaziergang durch die italienische Metropole. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
TO ROME WITH LOVE
Produktionsland
Italien/Spanien/USA
Produktionsjahr
2012
Regie
Woody Allen
Buch
Woody Allen
Kamera
Darius Khondji
Schnitt
Alisa Lepselter
Darsteller
Woody Allen (Jerry) · Penélope Cruz (Anna) · Alec Baldwin (John) · Roberto Benigni (Leopoldo) · Judy Davis (Phyllis)
Länge
112 Minuten
Kinostart
30.08.2012
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Tobis (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Tobis (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Same procedure as every year, Woody? Gerade erst scheinen Gil und Gabrielle über eine der Seine-Brücken in den leichten Nieselregen entschwunden („Midnight in Paris“, fd 40 602), schon steht ein neues Abenteuer an. Was nicht weiter verwundert, kommt seit 1982 doch jedes Jahr mindestens ein neuer „Woody Allen“ in die Kinos. Nach London, Barcelona und Paris widmet Allen nun Rom eine Liebeserklärung: der ewigen Stadt voller antiker Monumente, Brunnen und Bauten. Natürlich geht es im Zentrum um die Liebe, nicht um die zügellos-romantische wie in Paris; eher um die chaotisch-komplizierte, vermischt mit viel „la famiglia“, Rotwein und Pasta. Woody Allen liebt Ensemblefilme, und als einer der Großen des Kinos muss er nicht lang bitten. Aus aller Welt strömen die Schönen und Berühmten dorthin, wo der Regisseur seinen Regieklappstuhl aufstellt. Allen Allen-Filmen haftet dabei etwas Episodenhaftes an, doch diesmal geht er einen

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