Mr. Morgan's Last Love

Liebesfilm | Deutschland/Belgien/USA/Frankreich 2013 | 116 (24 B./sec.)/111 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Sandra Nettelbeck

Die melancholische Liebesgeschichte zwischen einem alten, in Paris lebenden amerikanischen Witwer und einer jungen Französin, lebendig und glaubhaft erzählt dank der beiden wunderbaren Hauptdarsteller: Michael Caine verbreitet epischen Charme, dem Clémence Poésy mit vibrierender Energie begegnet. Der unterhaltsame Film gewinnt nach einer unerwarteten dramaturgischen Wendung zunehmend an Konturen, als die Kinder des Alten aus den USA aufkreuzen: Die betuliche Atmosphäre weicht einer tragikomischen Verstimmung, in der verkorkste Eltern-Kind-Beziehungen die Harmonie empfindlich stören. (Teils O.m.d.U.) - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
MR. MORGAN'S LAST LOVE
Produktionsland
Deutschland/Belgien/USA/Frankreich
Produktionsjahr
2013
Regie
Sandra Nettelbeck
Buch
Sandra Nettelbeck
Kamera
Michael Bertl
Musik
Hans Zimmer
Schnitt
Christoph Strothjohann
Darsteller
Michael Caine (Matt Morgan) · Clémence Poésy (Pauline Laubey) · Justin Kirk (Miles Morgan) · Jane Alexander (Joan Morgan) · Gillian Anderson (Karen Morgan)
Länge
116 (24 B.
sec.)
111 (25 B.
sec.) Minuten
Kinostart
22.08.2013
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Liebesfilm

Heimkino

Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (7 Min.). BD und DVD enthalten eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache.

Verleih DVD
Senator/Universum (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Senator/Universum (16:9, 1.85:1, dts-HD engl./dt.)
DVD kaufen

Diskussion
In einem Pariser Bus stolpert ein alter Mann. Eine junge Frau hilft ihm beim Aussteigen und besteht hartnäckig darauf, ihn nach Hause zu begleiten. Es ist der Beginn einer außergewöhnlichen Romanze. „I’m now officially girl scout material“, murmelt Matthew Morgan. Pauline, die junge Frau, ahnt nicht, dass er das zu seiner verstorbenen Gattin sagt. Das Kinopublikum schon. Schließlich hat Drehbuchautorin und Regisseurin Sandra Nettelbeck („Bella Martha“) ihren Film mit Bildern von deren Totenbett eröffnet. Die Ärzte mussten den Witwer gewaltsam von ihr wegzerren. Später sieht man, wie die beiden in Matthews Vorstellungswelt noch immer gemeinsam auf einer

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