Historienfilm | Kanada/Deutschland 2013 | 104 Minuten

Regie: Paul W.S. Anderson

Im Jahr 79 n. Chr. verliebt sich ein Sklave aus Pompeij in eine Bürgertochter, die von einem mächtigen Senator begehrt wird. Überschattet wird der ungleiche Zweikampf vom Rumoren des Vulkans Vesuv. Ein über weite Strecken von computergenerierten 3D-Bildern dominierter Katastrophenfilm, der für die melodramatische Liebesgeschichte nur wenig Aufmerksamkeit übrig hat. Während das Drehbuch mit der Handlung kämpft und auch die Darsteller nur wenig aus ihren Figuren herausholen, glänzen immerhin die Effektemacher mit ihrer CGI-Kunst. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
POMPEII 3D
Produktionsland
Kanada/Deutschland
Produktionsjahr
2013
Regie
Paul W.S. Anderson
Buch
Janet Scott Batchler · Lee Batchler · Julian Fellowes · Michael Robert Johnson
Kamera
Glen MacPherson
Musik
Clinton Shorter
Darsteller
Kit Harington (Milo) · Carrie-Anne Moss (Aurelia) · Emily Browning (Cassia) · Adewale Akinnuoye-Agbaje (Atticus) · Jessica Lucas (Ariadne)
Länge
104 Minuten
Kinostart
27.02.2014
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Historienfilm | Katastrophenfilm

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Produzenten Jeremy Bolt Kurzfeatures sowie zu technischen und dramaturgischen Teilaspekten des Films (6 Teile, 38 Min.). Die umfangreichere BD enthält zudem die verlängerte Version des Werbe "Making of" sowie Werbe-Kurzinterviews mit Cast & Crew.

Verleih DVD
Constantin (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Constantin (16:9, 2.35:1, dts-HD engl./dt.)
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Diskussion
Man kann nicht sagen, dass „Pompeii“ keine eindrücklichen Bilder hätte haben können. Etwa jene aus der schmalen Klammer von Vor- und Abspann. James Cameron hätte den versteinerten Leichen sicherlich eine Rahmenhandlung spendiert; als Forschungsgegenstand einer Expedition, die dann in jene Monate des Jahres 79 nach Christus zurückführt, als Pompeii noch eine blühende Küstenstadt war. Wäre der Film vor 50 Jahren entstanden, hätte Stanley Kubrick die verkohlten Körper in Gips nachgebaut und Saul Bass eine atembera

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