Die Schöne und das Biest (2013)

Fantasyfilm | Frankreich/Deutschland 2013 | 114 Minuten

Regie: Christophe Gans

Ein verarmter Kaufmann bringt ein furchterregendes, hässliches Wesen in einem abgeschiedenen Schloss gegen sich auf. Seine jüngste Tochter begibt sich statt seiner in die Hände des Biests, ist zunächst von seinem Äußeren abgestoßen, erkennt aber mit Hilfe verzauberter Glühwürmchen allmählich seinen edlen Kern. Aufwändige Verfilmung des französischen Märchenstoffs mit teuren Spezialeffekten und Kostümen. Reizvoll daran sind nur die überwiegend computergenerierten Kulissen, während der Film darstellerisch und inhaltlich äußerst bescheiden ist. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
LA BELLE ET LA BÊTE
Produktionsland
Frankreich/Deutschland
Produktionsjahr
2013
Regie
Christophe Gans
Buch
Christophe Gans · Sandra Vo-Anh
Kamera
Christophe Beaucarne
Musik
Pierre Adenot
Schnitt
Sébastien Prangère
Darsteller
Vincent Cassel (Prinz/Biest) · Léa Seydoux (Belle) · André Dussollier (Belles Vater) · Eduardo Noriega (Perducas) · Myriam Sharleins (Astrid)
Länge
114 Minuten
Kinostart
01.05.2014
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Fantasyfilm

Heimkino

Verleih DVD
Concorde (16:9, 2.35:1, DD5.1 frz./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Concorde (16:9, 2.35:1, dts-HDMA frz./dt.)
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Diskussion
Offensichtlich soll bereits dem Anfang ein Zauber innewohnen. Von den reich illustrierten Seiten eines alten Märchenbuchs taucht der Film in eine Kinowelt ein, die ebenso fantasiereich ausgeschmückt ist wie die Zeichnungen und ein rauschhaftes Fest der Farben, Formen und Verzierungen. Alles an der jüngsten Neuverfilmung des französischen Volksmärchens „Die Schöne und das Biest“ ist darauf aus, mit visuellen Reizen zu überwältigen. Man kann sich gar nicht satt sehen an all den pittoresken Stadt- und Landhäusern, dem Zauberwald mit den mächtigen Bäumen, den kristallpulverartigen Schneelandschaften und der gigantischen Schlossanlage des Biestes, einem in opulentem Monumentalismus schwelgenden Ort der tausend wundersamen Schmückungen, Ranken und Zierate. Obwohl das alles nichts weiter als „Kitsch reloaded“ ist, nötigt es Respekt ab, was die Production De

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