Whiskey Tango Foxtrot

Komödie | USA 2016 | 112 Minuten

Regie: Glenn Ficarra

Um ihrer Karriere Auftrieb zu verleihen, fliegt eine US-Fernsehjournalistin im Jahr 2003 nach Kabul. Nach anfänglichen Schwierigkeiten überzeugt sie mit aufregenden Geschichten aus dem Kriegsgebiet, bis das Interesse der US-amerikanischen Öffentlichkeit an Nachrichten aus Afghanistan schwindet. Unentschlossene Mischung aus schwarzer Kriegskomödie und ernsthaftem Drama, die sich auf die Selbstverwirklichung einer unzufriedenen Frau konzentriert, die inhärenten Themen von der Bedeutung der Presse bis zur westlichen Afghanistan-Politik aber nur oberflächlich behandelt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
WHISKEY TANGO FOXTROT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2016
Regie
Glenn Ficarra · John Requa
Buch
Robert Carlock
Kamera
Xavier Grobet
Musik
Nick Urata
Schnitt
Jan Kovac
Darsteller
Tina Fey (Kim Baker) · Margot Robbie (Tanya Vanderpoel) · Martin Freeman (Iain MacKelpie) · Alfred Molina (Ali Massoud Sadiq) · Christopher Abbott (Fahim Ahmadzai)
Länge
112 Minuten
Kinostart
02.06.2016
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Kriegsfilm

Heimkino

Die Standardausgabe (DVD) enthält keine erwähnenswerten Extras. Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit fünf so im Film nicht verwendeten Szenen (10 Min.).

Verleih DVD
Paramount (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Paramount (16:9, 1.78:1, dts:X engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Nach Barry Levinsons „Rock the Kasbah“ (fd 43 783) ist „Whiskey Tango Foxtrot“ eine weitere Kriegskomödie, in der amerikanische Zivilisten ausgerechnet in Afghanistan einen beruflichen und privaten Neuanfang wagen. So wie Bill Murray als Musikmanager eine wundervolle Sängerin in der afghanischen Provinz entdeckt, ist Tina Fey als TV-Journalistin in Kabul und Umgebung auf der Suche nach Themen und Geschichten. Wobei „Kriegskomödie“ nicht das richtige Wort ist: Ein wenig unentschieden pendelt „Whiskey Tango Foxtrot“ zwischen schwarzem Humor und ernsthaftem Drama, wobei die Themen wichtiger zu sein scheinen als der Unterhaltungswert. Auch Tina Fey, mit „Sisters“ (fd 43 671) noch in albern-klamaukiger Feierlaune, nimmt sich merklich zurück – fast so, als wolle sie keine Komikerin mehr sein. Der Film

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