Komödie | Deutschland 2016 | 91 Minuten

Regie: Holger Haase

20 Jahre nach dem Abitur begegnen sich vier frühere Freunde, die in der Midlife-Crisis stecken, bei einem Begräbnis wieder und machen sich im Anschluss daran auf, um gemeinsam den Vatertag im Gedenken an den Verstorbenen mit einem Besäufnis zu begehen. Dabei kommen ihnen zwei andere Cliquen in die Quere. Nach einschlägigen US-Vorbildern gestaltete Komödie mit abgeschmackten, niemals witzigen Gags. Ohne jedes Gespür für die unsympathischen Figuren oder deren Probleme zu entwickeln, schleppt sich der Film dem absehbaren Happy End entgegen. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2016
Regie
Holger Haase
Buch
Philip Voges · Ilja Haller
Kamera
Uwe Schäfer
Musik
Klaus Frers
Schnitt
Marco Baumhof
Darsteller
Milan Peschel (Stevie Sammer) · Tom Beck (Chris Bosse) · Axel Stein (Klaus-Maria) · Oliver Wnuk (Peter) · Chris Tall (Paul Sammer)
Länge
91 Minuten
Kinostart
08.09.2016
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie
Diskussion
Mit den zwei Bierdosen über den Ohren und dem dazugehörigen Schlauch im Mundwinkel sehen sie aus wie arme Teufel auf Freigang aus der Ehehölle. Der träge, halb geöffnete Blick verheißt so wenig Gutes wie die grölenden Freunde und das kleine Fässchen im Schlepptau. Manche nennen es Vatertag. Diese Filmproduktion nennt es „Männertag“, vereint sie doch Vatertag-feiernde Männergruppen aus Trauergästen, Abiturienten und Reenactment-Germanen. Die Vaterschaft ist dabei nebensächlich, Hauptsache, der Alkohol fließt in Strömen, das Grillfleisch brutzelt und Frauen bleiben draußen. Kräftig finanziert von allerhand Fördertöpfen und relativ prominent b

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