Der kleine Spirou

Comicverfilmung | Frankreich 2017 | 86 Minuten

Regie: Nicolas Bary

In der Realverfilmung der bereits 80 Jahre alten franco-belgischen Comic-Reihe „Spirou und Fantasio“ wird die Vorgeschichte des späteren Hotelpagen erzählt. Als ihm seine Eltern eröffnen, dass er nach den Sommerferien die Hotelschule besuchen soll, spürt der Junge, dass er viel lieber bei seinen Freunden bleiben und Abenteurer werden will. Mit ideenreichen Details, betörendem Charme und tollen Schauspielern entwirft der Film eine generationenübergreifende Fantasie am Übergang zur Pubertät, in der sich Humor und Action, angenehme Unterhaltung und anregende Nachdenklichkeit die Waage halten. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
LE PETIT SPIROU
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
2017
Regie
Nicolas Bary
Buch
Nicolas Bary · Laurent Turner
Kamera
Vincent Gallot
Musik
Rolfe Kent
Schnitt
Véronique Lange
Darsteller
Sacha Pinault (Spirou) · Pierre Richard (Großvater) · François Damiens (Monsieur Mégot) · Natacha Régnier (Spirous Mutter) · Gwendolyn Gourvenec (Mademoiselle Chiffre)
Länge
86 Minuten
Kinostart
15.11.2018
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Genre
Comicverfilmung | Familienfilm | Kinderfilm
Diskussion

Die Jugendabenteuer des populären Comic-Hotelpagen Spirou als Realverfilmung mit schönen Details, Charme und tollen Schauspielern.

Comics aus Belgien und Frankreich besitzen nicht nur bei uns einen derart hohen Stellenwert, dass für sie der Begriff „franko-belgische Comics“ kreiert wurde. Aus ihrem Umfeld gingen zahlreiche internationale Bestseller hervor, etwa „Asterix“ von René Goscinny und Albert Uderzo, „Tim und Struppi“ von Hergé oder „Die Schlümpfe“ von Peyo. Sie alle dienten auch schon mehrfach als Vorlage für Leinwand-Adaptionen. Darunter finden sich sehr viele Animationen, aber auch Realverfilmungen wie zuletzt „Der kleine Nick“ und dessen Fortsetzung

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