Iron Sky: The Coming Race

Action | Finnland/Deutschland/Belgien 2019 | 93 Minuten

Regie: Timo Vuorensola

Fortsetzung der Trash-Klamotte „Iron Sky“. 20 Jahre später haben sich die wenigen Überlebenden eines Atomkriegs auf den Mond geflüchtet. Als dort die Ressourcen knapp werden, kehren die Mondbewohner unter Leitung einer tatkräftigen Wissenschaftlerin auf die Erde zurück, wo es unter Tage sicheren Lebensraum geben soll. Doch der ist von Dinosauriern und Echsenmenschen bewohnt. Eine geschmacklos-alberne und überdies viel zu zahme Science-Fiction-Parodie, in der sich eine abstruse Idee an die nächste reiht. Anspielungen aus der Popkultur verpuffen ohne Folgen; nur die Hauptdarstellerin weiß zu überzeugen. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
IRON SKY: THE COMING RACE
Produktionsland
Finnland/Deutschland/Belgien
Produktionsjahr
2019
Regie
Timo Vuorensola
Buch
Timo Vuorensola · Dalan Musson
Kamera
Mika Orasmaa
Musik
Tuomas Kantelinen · Laibach
Schnitt
Jan Hameeuw · Joona Louhivuori
Darsteller
Lara Rossi (Obi) · Vladimir Burlakov (Sasha) · Julia Dietze (Renate Richter) · Udo Kier (Wolfgang Kortzfleisch / Adolf Hitler) · Tom Green (Donald)
Länge
93 Minuten
Kinostart
21.03.2019
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Action | Fantasy | Science-Fiction
Diskussion

Fortsetzung der Trash-Klamotte „Iron Sky“, in der die Überlebenden eines Atomkriegs unter Tage auf Dinosaurier, Echsenmenschen und andere Übeltäter, unter anderem auch Adolf Hitler, stoßen.

Der finnische Regisseur Timo Vuorensola weiß, wie man die Werbetrommel rührt und Aufmerksamkeit erzeugt, vor allem im Internet. Schon der erste „Iron Sky“-Film war 2011 durch „Crowdfunding“ entstanden, bei dem neben zahlreichen Fördertöpfen auch die Filmfans aus aller Welt die Produzenten über Jahre hinweg finanziell unterstützten und sogar kreative Vorschläge machen durften.

Darüber kamen erstaunliche 15 Prozent der Produktionskosten zusammen.

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