Ad Astra - Zu den Sternen

4K UHD. | USA 2019 | 123 Minuten

Regie: James Gray

Ein Raumfahrt-Ingenieur der NASA erhält den Geheimauftrag, Richtung Neptun zu fliegen. Dort soll er seinen seit 20 Jahren für tot erachteten Vater aufstöbern, der anscheinend für elektromagnetische Stürme verantwortlich ist, die die Erde bedrohen. Auf der langen Reise muss sich der Astronaut nicht nur mit äußeren Widrigkeiten herumschlagen, sondern auch mit seinem Selbstbild auseinandersetzen. In elegischen Bildern und getragen von einem suggestiven Sounddesign entfaltet der Science-Fiction-Film eine abgründige Heldenreise, die durch den eindrücklichen Hauptdarsteller zu einer grundlegenden Neubestimmung des Sohn-Vater-Verhältnisses wird. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
AD ASTRA
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2019
Regie
James Gray
Buch
James Gray · Ethan Gross
Kamera
Hoyte van Hoytema
Musik
Max Richter
Schnitt
John Axelrad · Lee Haugen
Darsteller
Brad Pitt (Roy McBride) · Tommy Lee Jones (Clifford McBride) · Donald Sutherland (Colonel Pruitt) · Ruth Negga (Helen Lantos) · Kimberly Elise (Lorraine Deavers)
Länge
123 Minuten
Kinostart
19.09.2019
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
4K UHD. | Abenteuer | Drama | Mystery-Film | Science-Fiction

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. die Featurette "Das Design von Ad Astra" (11 Min.) über das Production Design des Films.

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Fox (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., dts dt.) 4K: Fox (16:9, 2.35:1, dolby_ATMOS engl., dts dt.)
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Ein NASA-Ingenieur soll auf einer geheimen Reise zum Neptun seinen angeblich toten Vater aufstöbern, der für elektromagnetische Stürme verantwortlich sein soll, die die Erde bedrohen.

Diskussion

Es war eine mutige und riskante Entscheidung, in die Fußstapfen seines heldisch verehrten Vaters zu treten. Seit dem tragisch gescheiterten Lima-Projektes vor 20 Jahren hängt das Konterfei von Clifford McBride (Tommy Lee Jones) in der Ahnengalerie der NASA. Allerdings ahnt sein Sohn Roy McBride (Brad Pitt) nicht, dass alles eine große Lüge ist. Denn sein Vater ist kein Held gewesen, sondern das Problem, das zum Scheitern der Mission führte.

Erschwerend kommt hinzu, dass der verschollene Kommandant gar nicht tot ist, sondern höchst umtriebig dafür verantwortlich zu sein scheint, dass Roy bei einem elektromagnetischen Interplanetar-Sturm fast ums Leben gekommen ist. Es m

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