In den 1970er-Jahren drehte der Filmemacher Klaus Lemke mit Werken wie „Liebe, so schön wie Liebe“ und „Amore“ erfrischend ungewohnte Filme über das Lebensgefühl in München. Der im Ansatz recht einfache Dokumentarfilm erinnert an diese Arbeiten und die darin eingefangenen Zeitbilder, indem er insbesondere auf Ausschnitte aus den Filmen setzt, die kurz und mit Nachdruck von Lemke selbst kommentiert werden. Die Ausführungen des Regisseurs drängen sich nicht unbedingt auf, belegen aber trefflich seine Selbstinszenierung, in der Person und Werk ineinanderfließen.
- Ab 14.
Champagner für die Augen - Gift für den Rest
Dokumentarisches Porträt | Deutschland 2022 | 60 Minuten
Regie: Klaus Lemke
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Filmdaten
- Produktionsland
- Deutschland
- Produktionsjahr
- 2022
- Produktionsfirma
- Klaus Lemke Filmprod.
- Regie
- Klaus Lemke
- Buch
- Klaus Lemke
- Kamera
- Paulo da Silva
- Schnitt
- Florian Kohlert
- Länge
- 60 Minuten
- Kinostart
- -
- Pädagogische Empfehlung
- - Ab 14.
- Genre
- Dokumentarisches Porträt
- Externe Links
- IMDb | TMDB | Letterboxd